Bowling 31. März 2007 in Zürich
Das neue Vereinsjahr begannen wir mit einem Bowling-Anlass für unsere jüngeren Mitglieder. Obwohl die Reaktionen auf unsere Einladung per Mail durchwegs positiv waren, fanden nur ein paar wenige Jüngere den Weg z Bowling-Bahn nach Zürich. Viele hat dem Datum, fanden es aber eine super Idee, einen Bowling-Nachmittag durchzuführen. Der Vorstand war fast vollständig anwesend und auch einige Kinder von Mitgliedern versuchten sich mit den schweren Kugeln. Wir hatten einen lustigen, gemütlichen Nachmittag und werden den Anlass trotz mässiger Beteiligung diesen Herbst noch einmal wiederholen. Wir hoffen natürlich diesmal auf rege Beteiligung.
Das neue Vereinsjahr begannen wir mit einem Bowling-Anlass für unsere jüngeren Mitglieder. Obwohl die Reaktionen auf unsere Einladung per Mail durchwegs positiv waren, fanden nur ein paar wenige Jüngere den Weg z Bowling-Bahn nach Zürich. Viele hat dem Datum, fanden es aber eine super Idee, einen Bowling-Nachmittag durchzuführen. Der Vorstand war fast vollständig anwesend und auch einige Kinder von Mitgliedern versuchten sich mit den schweren Kugeln. Wir hatten einen lustigen, gemütlichen Nachmittag und werden den Anlass trotz mässiger Beteiligung diesen Herbst noch einmal wiederholen. Wir hoffen natürlich diesmal auf rege Beteiligung.
Ricola Besichtigung 23. September 2007 in Laufen
Der 23. September 2007, ein sonniger Herbsttag, lud uns zu einer architek-tonischen Führung durch das Marketinggebäude der Firma Ricola AG in Laufen ein. Ausserdem standen die einmalige Kunstsammlung der Firma auf dem Programm sowie eine Aussenbesichtigung des Lagerhauses derselben Firma. Marketing-gebäude und Lagerhaus sind beide von Herzog & de Meuron geplant und gebaut worden. Eine Besichtigung der Produktion ist leider seit einiger Zeit nicht mehr möglich. Die Anregung für diesen äusserst interessanten Ausflug des Ehemaligen-vereins kam von unserer Barbara Stauffer-Schälchlin, die sehr kunstinteressiert ist und ja auch selber malt. Punkt 10.30 h versammelte sich ein illustres, aber kleines Grüppchen vordem Lagerhaus der Firma Ricola AG. Schon zu Beginn vermissten wir Anita Flesch, die sich auch für den Ausfl ug angemeldet hatte. Glücklicherweise stiess sie etwas verspätet zu uns, sie hatte in Zürich einen anderen Zug nach Laufen genommen, als andere Ehemalige. Herr Kurzmeyer erläuterte uns die Architektur des Lagerhauses. Er ist Kunsthistorikerund betreut im Auftrag der Familie Richterich die umfangreiche Kunstsammlung der Firma. Er berät die Firmen-inhaber auch bei Kunstkäufen, die sich auf zeitgenössische Schweizer Kunst be-schränken. Nach dem Tod des Firmengründers Emil Richterich, der sich auch schon als Privatperson für die lokale und die Schweizer Kunst der Moderne interessierte und diese auch sammelte, legten Hans Peter Richterich und Alfred Richterich in den Siebziger Jahren den Grundstein für die Sammlung Ricola. Als Unternehmer haben sie immer dafür gesorgt, dass Kultur in der Firma Ricola AG ein zentraler Wert bleibt. Es gehört auch zu dieser Sammlertätigkeit dass die Kunstwerke in den Firmengebäuden der Ricola Gruppe ausgestellt werden. Die Ausgestaltung der Arbeitswelt mit Kunstwerken ist ein Angebot an die Mitarbeiterinnen und Mita-rbeiter, sich mit den geistigen Strömungen und Ideen ihrer Kultur und deren Dy-namik in ihrer eigenen Zeit auseinander zu setzen. Im Verwaltungsgebäude liegen auch viele Kunstbücher auf, die die Mitarbeitenden in ihren Pausen anse-hen und lesen können. Die Sammlung setzt mit frühen Werken der Zürcher Kon-kreten ein, wobei ein spezielles Augenmerk auf RichardPaul Lohse und Camille Graeser gelegt wird. Alsdann umfasst sie bedeutende Einzelwerke im Bereich der bildtheoretischen Malerei der letzten fünfzig Jahren und führt mit Werken von Shiran Shahbazi und Christine Streuli als jüngste Künstlerinnen der Sammlung bis indie heutige Zeit. Herr Kurzmeyer zeigte uns auch das ehemalige Wohnzimmer der Rosa Richterich, in dem man die Wohnwand mitsamt den Büchern und Nipp-sachen stehen gelassen hat, um das „Wohnzimmer-Feeling“ des heute als Sit-zungszimmer dienenden Raumes zu erhalten. Nach der sehr interessanten Füh-rung mit einer Fülle von neuen Eindrücken im Bereich der Architektur und der Kunst offerierte uns die Firma Ricola AG einen Apéro im Marketinggebäude. Dieses Gebäude wurde in den ehemaligen Garten hinter dem Verwaltungsgebäude integ-riert und passt sich mit seinen Aussenwänden mangels Platz der nicht geraden Grundstücksgrenze an. Die gläserne Fassade wird von Kletterpfl anzen gesch-mückt, die an Netzen und Schnüren kreuz und quer wachsen. Nach Apéro und netten Gesprächen untereinander begaben wir uns zu Fuss durch die Altstadt von Laufen zum Restaurant Central. Überall in der Altstadt waren noch die Spuren des Hochwassers vom letzten Sommer sichtbar. Das feine Essen und das schöne Bei-sammenseinrundeten diesen kulturell interessanten Tag ab. Wir danken Barbara sehr für die Organisation dieses tollen Anlasses!


























