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Besichtigung Chocolat Frey AG 29. Mai 2013

Text: Format Vorlage Pfad: Am Mittwoch 29. Mai 2013 reisten wir aus verschie-denen Richtungen mit der Bahn nach Buchs (AG). Im Zug fanden schon interes--san­te Gespräche über das Wiedersehen statt. Das Wetter war perfekt für eine Führung, denn es regnete draussen in Strömen. Einzelne lenkten das Auto direkt zum Schoggihaus, wo wir mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt wurden. Bei Chocolat Frey AG wird NACHHALTIGKEIT grossge-schrieben. In der Einladung wur­den wir durch das Merkblatt aufmerk­sam gemacht, dass nur flache, geschlos­sene Schuhe erlaubt und ausser dem Ehering alle sichtbaren Schmuckstücke verboten sind. Von der Führerin wurden wir begrüsst. Kakao ist der wichtigste Rohstoff für Schokolade. Brechen, Rösten auf dem Feuer veredelt den Ge­schmack, durch das Mahlen wird Ka­kaobutter freigesetzt, so entsteht Kakaomasse, danach Con-chieren (Beim Conchieren wird die Schokolade in der Conche umgerührt und auf bis zu 90 °C erwärmt. Durch das stundenlange Er­wärmen und Rühren fliesst das Fett…) aber dies alles erfuhren wir in einem Film im kleinen Kino und noch viel Wis­senswertes dazu über die Herstellung von Schokolade. Genaueres dürft Ihr auf www. chocolatfrey.ch selber nachle­sen und nachschauen. Am Ende des Fil­mes wurde unsere Lust auf Süsses schon mit einem kleinen Versucherli ge­stillt. In 2 Gruppen aufgeteilt ging es weiter zur Händedesinfektion. Für die Führung durch den Betrieb mussten wir aus hygienischen Gründen Plastikanzü­ge und Häubchen anziehen, wir ver­wandelten uns fast wie zu Geister. Das Staunen war gross in den verschie­denen Abteilungen, wo nach verschie­denen Rezepten, Müslis, Riegel, Scho­koladentafeln und die edelsten Pralinen hergestellt wurden und die verschiede­nen Computer mit ihren Programmen jeden Typ einzeln durch die Sor-tierma­schinen verpackten. Wehe die Kontrol­le sah einen Defekt, diese wurde sofort vom Band genommen und in eine Extra-Box gelegt. Dazwischen erlebten wir immer wieder kulinarische High­lights in Form von verschiedenen De­gustier-ständen, mhhh. Zum Abschied erhielten wir eine kleine assortierte Pralinen-schachtel als Präsent. Interessant zu erleben, wie die Herstellung von Schokolade in so viel Variationen in einem so grossem Betrieb funktioniert. Anschliessend dis-kutierten wir bei einem feinen pikanten Mittagessen welches wir doppelt genies-sen durften, nach so viel Süssem. Im Verkaufsladen ergatterten wir noch so manch süsser Versuchung und machten uns wieder in verschiedene Richtungen auf den Heimweg. Der Chocolat Frey AG ein herzliches Dankeschön für die interes-sante Führung. Zum Schluss erfuhren wir, dass im 2014 ein neues Besucher-zentrum entstehen wird schaut es Euch an es macht Spass!

Ausflug mit dem Car ins Internat 24. August 2013

Um 8:30 Uhr stand der Bus von Hess Car Reisen Embrach auf dem Busparkplatz in Zürich bereit. Punk 9:00 Uhr startete Herr Ruedi Seelhofer unser Chauffeur mit einer kleinen Gruppe Richtung Glarnerland, wo Silvia Fader noch zustieg. Erneut einen Kurzhalt im Heidiland und vielleicht noch schnell ein stilles Örtchen auf-suchen, wo Ginette Georgy-Lanz und Christian Zube warteten, um auch mit-zufahren. Da Ginette in Arosa weilte und Christian in Felsberg wohnt, war der Ort für sie ideal zum Einsteigen. Nun waren wir also komplett und es ging Richtung Flüela. Petrus meinte es gut mit dem Wetter, er liess die dunklen Wolken wo-anders hängen. Zwischendurch kamen wir in den Genuss von Kaffee und Gipfel. Ankunft auf der Passhöhe Flüela, eine kleine Pause, wer noch müsste und natür-lich die herrliche Bergluft einatmen und die Natur bestaunen. Danach ging es weiter Richtung Scuol, wo die Herren Kurt, Dani und Christian ausstiegen um sich in der Bäderlandschaft ein Solbad zu gönnen. Wir fuhren weiter dem Ziel ent-gegen, Ftan kam in Sicht. Im Insti wurden wir von Direktor Gerhard Stäuble, seiner Frau Heidi und Betriebsleiterin Sibylla Pedrini herzlichst empfangen. Vor Ort war bereits Regula Hoch mit ihrem Rollator und Herr Wälchli ihrem Betreuer, da es ihr aus gesundheitlichen Gründen (die Höhe) nicht möglich war mit uns über die Flüela zu reisen, aber trotzdem die Reise im Zug auf sich nahm, um dabei zu sein, weiterhin alles Gute liebe Regula. Kathrin Asper war auch schon vor Ort, wir begrüssten alle Drei herzlichst. Die Küchenbrigade bekochte uns mit einem feinen Menue, grosse Kompliment! Nach dem Essen überbrachte uns Jon Cantieni von der Pastizeria unsere vorbestellten Nusstorten, danke Jon für den Superservice. Direktor Gerhard Stäuble führte uns durch die Schulräume, die Erweiterung der Sportanlage, imposant der Kraft- und Gymnastikraum. Erneut wurde das Institut für vier Jahre als Swiss Olympic Sport School rezertifiziert. Auch in diesem Jahr wurden baulich Veränderungen vorgenommen, wie der Ausbau im 4. Stock. Die Bühne in der Aula noch im alten Glanz, wo noch viele Darbietungen geboten werden, ob Konzerte, Theater und andere Anlässe. Begrüssung auch durch Reto Pedotti Gemeindepräsident und Sitz im Verwaltungsrat, informierte uns über die Situation Projekt Schlangenteich, wo Bewilligungen, Einzonungen und Para-graphen bereinigt werden müssen bis Wasser fliesst! Zum Schluss überraschte uns Armon Tönett und sein Sohn mit chemischen Experimenten herzlichen Dank! Die Zeit bleibt auch nicht in Ftan stehen und wir gehen schweren Herzens wieder zum Bus wo Herr Seelhofer bereits auf uns erneut wartete. Wären wir doch noch gerne ins Dorf oder zum Schlangenteich, jedoch reichte die Zeit nicht, umso mehr ein Grund dies nachzuholen. Auf der Rückfahrt ein kleiner Stopp beim Bahnhof Scuol um die drei Männer wieder mitzunehmen und Richtung Vereinatunnel der 19'042 Meter lange ist das Kernstück der meterspurigen Vereinalinie. Herr Seelhofer hatte Premiere mit dem Bus, er fuhr noch nie mit dem Eisenbahnzug durch den Tunnel, er legte die Rückspiegel nach innen und fuhr mit einem Hand-spiegel als Beihilfe präzise auf seinen zugewiesenen Platz, das war Massarbeit hat er doch die Seitenwände nicht touchiert und wir applaudierten, den er fuhr ja fast blind. Im Heidiland wie auch im Glarnerland verabschiedeten wir die Einzelnen der Ehemaligen und sie fuhren wieder in ihre Richtungen. Die Abendstimmung war wunderschön die Sonne hing feurig am Horizont. In Zürich angekommen bedank-ten wir uns herzlichst mit einem Riesenaplaus für die professionelle Fahrt. Danach hiess es wieder Abschied nehmen und getrennte Wege gehen bis zum nächsten Ausflug!